Die
Jugendbewegung
...ist seit Anfang des vergangenen
Jahrhunderts ein hochbedeutsamer Ausdruck des kulturellen Wandels in
der deutschen Gesellschaft, des Konflikts der Generationen, der
reformerischen Entwürfe ebenso wie auch der politischen Probleme und
Widersprüche.
Das Archiv der deutschen Jugendbewegung
...ist zu einer auch international
geschätzten und genutzten Stätte der jugend-geschichtlichen Forschung
und Dokumentation geworden, zu einem unverwechsel-baren historisch -
politischen Lernort, gefördert durch die öffentliche Hand und durch
Menschen, die aus den Jugendbünden kommen.
Die Stiftung Dokumentation der
Jugendbewegung
...will zum Erhalt und zum Ausbau eines in
seiner Thematik einmaligen Fundus geschichtlicher Erfahrungen
beitragen.
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Ziele der Stiftung
"Wir errichten diese Stiftung aus unserer besonderen
Verantwortung für das Erbe der deutschen Jugendbewegung, das im Archiv
Burg Ludwigstein dokumentiert und erforscht wird. Damit stellen wir uns
an die Seite der Stiftung Jugendburg Ludwigstein und Archiv der
deutschen Jugendbewegung. Wir laden Mitglieder der früheren und
heutigen Bünde, Verbände und Freundeskreise der Jugendbewegung sowie
Personen und Institutionen aus der Wissenschaft ein, sich an diesem
Gemeinschaftswerk zu beteiligen."
(Gründungsaufruf und der Präambel der Stiftungsverfassung; die Stiftung wurde am 29. April 2000 mit der Stifterversammlung im Rathaus zu Witzenhausen gegründet.)
Sinn und Zweck der Stiftung
„In Nordhessen sind die beiden wichtigsten symbolischen Orte aus der Geschichte der klassischen deutschen Jugendbewegung zu finden: der Hohe Meißner, auf dem 1913 Wandervogelbünde und Reformpädagogen die ‚Freideutsche Jugend’ ausriefen, und die Jugendburg Ludwigstein, die nach dem Ersten Weltkrieg zum Treffpunkt der ‚bewegten’ Jugendbünde wurde. In jugendbündischer Eigeninitiative entstand schon vor 1933 hier ein Archiv der Jugendbewegung, dessen Bestände dann durch den Zugriff des ‚Dritten Reiches’ weitgehend verloren gingen. Nach 1945 wurde mit dieser Sammlung neu begonnen, und inzwischen ist daraus eines der ergiebigsten kulturgeschichtlichen Archive in der Bundesrepublik geworden, professionell betreut, stetig sich erweiternd, mit großem fachlichen Prestige hierzulande und im Ausland, eine vielgenutzte Basis für wissenschaftliche Forschungen und Publikationen, aber auch für die historisch politische Bildung.
Das Archiv der deutschen Jugendbewegung auf der Burg Ludwigstein ist thematisch konkurrenzlos, es gibt keine vergleichbare Dokumentation zur Geschichte der ‚bewegten’ Jugend seit Anfang des vorigen Jahrhunderts mit den vielen darin liegenden Bezügen zur Geschichte der Lebensreformer, der Reformpädagogen und der frühen Ökologen. Hochinteressantes Material bietet das Archiv auch zur Geschichte des Nationalsozialismus. Dem Archiv mangelt es nicht an Beständen und archivalischen Schätzen, nicht an Nutzung und öffentlichem Interesse, auch nicht an sachverständiger Auswertung, und es hat seit Jahren schon erfreuliche finanzielle Förderung durch die öffentliche Hand und durch "Ehemalige" aus den Jugendbünden gefunden. Aber das reicht nicht hin, um die Tätigkeit des Archivs auf die Zukunft hin zu sichern und auszubauen.
Hier will die neugegründete ‚Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung’ helfen und weitere materielle Ressourcen erschließen. Sie setzt darauf, daß es ein wachsendes Bewußtsein für die Notwendigkeit gibt, aus der Gesellschaft selbst heraus etwas zum Erhalt, zur Pflege und zur Nutzung des historischen kulturellen Erbes zu tun. Die Geschichte der Jugendbewegung ist ein unverzichtbarer und hochinteressanter Bestandteil des gemeinsamen Gedächtnisses, das eine moderne Gesellschaft braucht.“
Prof. Dr. Arno Klönne anlässlich der Verleihung der Stiftungsurkunde am 10. August 2000
Bei "...der Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung handelt es sich - kurz gesagt - um Engagement für die Sicherung der Kenntnisse über Gründe für Engagement. Denn hier im Archiv der deutschen Jugendbewegung ist das gesammelt, was Grundlage von Jugendengagement in der Vergangenheit war und was eventuell auch wieder Grundlage für steigendes Jugendengagement in der Zukunft sein kann.
Es ist ein positives Signal, dass sich Menschen gefunden haben, die die finanziellen Probleme des Archivs nicht als unveränderlich oder als alleinige Aufgabe staatlicher Institutionen sehen, sondern zu seiner Beseitigung oder Verringerung aufrufen. Sie, die Initiatoren der Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung, haben genau dies getan. Sie haben erkannt, dass es notwendig ist, über die Geschichte und die Nachwirkungen der historischen Jugend- und Protestbewegung in Deutschland und Europa auf der Basis eines wissenschaftlich aufbereiteten Archivs arbeiten, nachdenken und auch Konsequenzen ziehen zu können. Wie häufig, liegt auch hier der Schlüssel für die Beurteilung von heutigen Phänomenen und für die Entwicklung von zukunftsweisenden Konzepten in einer intensiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.
Ich halte es für unverzichtbar, dass diese einzigartige Sammlung auf der Burg Ludwigstein für die nordhessische Archivkulturlandschaft nicht nur erhalten bleibt, sondern auch weiterentwickelt und bekannt gemacht wird. Ich halte es für vorbildlich, wie Gründungsstifter der Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung hier Initiative ergriffen haben. Ihre Entschlossenheit hat Beispielcharakter und verdient größtmögliche Unterstützung.
Ich freue mich, Ihnen heute nach Abschluss der Prüfungen im Regierungspräsidium, die Urkunde zur Genehmigung der "Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung" übergeben zu können, und hoffe, dass die Arbeit der Stiftung erfolgreich ist und ihre Tätigkeit zur Sicherung des Archivs beiträgt. Ich danke Ihnen allen für Ihr vorbildliches Engagement und wünsche mir, dass Sie dieses auch in der Zukunft behalten."
Regierungspräsidentin Oda Scheibelhuber (Kassel) zur Übergabe der Stiftungsurkunde
Die Stiftungsurkunde

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Die Stiftung aus steuerrechtlicher Sicht gemäß Stiftungsverfassung
A Zweck der Stiftung
§ 2 Stiftungszweck
(3) Zweck der Stiftung ist die Förderung der wissenschaftlichen Dokumentation und Erforschung der deutschen Jugendbewegung als bedeutender kultureller und gesellschaftlicher Bewegung. Zweck der Stiftung ist außerdem die Pflege und Förderung des in die Landesliste national wertvoller Archive und Sammlungen aufgenommenen Archivs der deutschen Jugendbewegung als Kulturgut.
Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Ergänzung der Bestände des Archivs (Bibliothek, Akten, Nachlässe, Sammlungen und Kunstwerke), ihre Erschließung und Nutzbarmachung für die Forschung, ferner durch die Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, Projekten und Publikationen des Archivs sowie die Vergabe von Forschungsaufträgen an Dritte, die sich mit dem Themenkreis Jugendbewegung und ihren kulturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen befassen.
B Vergabe von Stiftungsmitteln
(4) Über die Vergabe von Stiftungsmitteln entscheidet der Vorstand der Stiftung. Näheres ergibt sich aus den Richtlinien für die Vergabe von Stiftungsmitteln.
C Stiften und / oder Spenden
§ 3 Stiftungsvermögen, Spenden (Ausschnitt aus der
Stiftungsverfassung)
(1) Das Vermögen der Stiftung ist in seinem Bestand
ungeschmälert zu erhalten.
(3) Das Vermögen der Stiftung kann
durch Zustiftungen der Stifter oder Dritter erhöht
werden.
(4) Der Stiftung ausdrücklich als Spenden zugewandte Mittel fließen
nicht dem Vermögen der Stiftung zu. Sie sind gemäß § 2, Ziff. 3, Abs. 2
(Stiftungszweck) einzusetzen.
D Zur Gemeinnützigkeit der Stiftung
Wir sind wegen Förderung wissenschaftlicher Zwecke sowie besonders förderungswürdig anerkannter gemeinnütziger Zwecke, nämlich einer Förderung der Pflege und der Erhaltung von Kulturwerten, durch den Freistellungsbescheid des Finanzamts Kassel - Goethestraße, StNr. 026 250 66476 - K14, vom 07. April 2003 für das Jahr 2002 nach § 5, Abs. 1 Nr. 9 des KStG von der Körperschaftssteuer befreit. Über uns zugewandte Mittel zur Aufstockung des Stiftungsvermögens oder als Spende werden Zuwendungsbestätigungen ausgestellt.
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Fördern durch unsere Stiftung
Richtlinien für die Vergabe von
Stiftungsmitteln
Über die Vergabe von Stiftungsmitteln entscheidet der Vorstand
der Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung nach folgenden
Stiftungszwecken:
- Ergänzung der Bestände des Archivs (Bibliothek,
Akten, Nachlässe, Sammlungen und Kunstwerke)
- Erschließung
und Nutzbarmachung der Bestände des Archivs für die Forschung
- Förderung
von wissenschaftlichen Veranstaltungen des Archivs
- Förderung
von Projekten des Archivs
- Förderung von
Publikationen des Archivs
- Vergabe von
Forschungsaufträgen an Dritte, die sich mit dem Themenkreis
Jugendbewegung und ihren kulturellen und gesellschaftlichen
Auswirkungen befassen.
Von der Stiftung bisher geförderte Projekte:
Zu 1.:
-
Ergänzung der Bestände des Archivs
-
Kosten für die Übernahme des Archivs der Jugendmusikbewegung
Zu 2.:
-
Bibliographie-Print und Digitalfassung für HADIS (Elektronische Datenbank)
-
Erschließung von Nachlässen (Fidus-Nachlaß und Fotos; Uffrecht-Nachlaß; Seckendorff-Nachlass
-
Erschließung von Beständen des Archivs
-
Erschließung von Beständen des ZAP im AdJb
-
Digitalisierung von Filmen
-
Digitalisierung von Findmitteln für HADIS (Elektronische Datenbank)
-
Digitalisierung der Zeitschriftenbestände für HADIS (Elektronische Datenbank)
Zu 3.:
-
technische Modernisierung des Meißner-Saals, Verdunklungsanlage, Mikrophone
-
Bild-Dokumentation für die Torklause
Zu 4.:
-
Projekt Ausstellung Meißner 1913/2013 (Arbeitsgruppe)
-
Projekt Lexikon der Jugendbewegung (Arbeitsgruppe)
-
Projekt Handbuch / Lexikon der Jugendbewegung (Personalkosten)
-
Förderung von deutsch-polnischen Jugendbegegnungen „Paasche-Projekt“
Zu 5.:
-
Archiv-Werbe-Flyer für Universitäten
-
Druckkosten-Zuschüsse (Kröher, Westenburger, Lampasiak-Festschrift, Helm-König-Festschrift, Bernfeld)
-
Übersetzungskosten (The Boys, Paasche-Schrift, Halkett)
Zu 6.:
-
Forschungsauftrag „Meißner 1913 – Meißner 2013“,
-
Forschungsauftrag „Zum jugendbewegten Menschenbild im 20. Jahrhundert“
Das Hessische Archiv-Dokumentations- und Informations-System HADIS ist unter www.hadis.hessen.de im Internet einsehbar.
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Die Stifterbriefe
Auszüge aus den „Stifterbriefen“ des Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Reulecke
Aus dem Stifterbrief 1 (September 2003):
„Wir sind ... sicher, dass ... ein neuer Aufschwung der archivarischen und wissenschaftlichen Arbeit rund um das Archiv beginnt. Dass dabei unsere Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung eine wichtige Rolle als Anregerin, Impulsgeberin, Unterstützerin spielen kann und Sie als Stifter aufgerufen sind, Ideen einzubringen und uns beim weiteren Ausbau der Stiftung zu helfen, sei nachdrücklich betont.“
Aus dem Stifterbrief 2 (Januar 2006):
Im Zentrum unserer Stiftungsaktivitäten stand und steht die Unterstützung der Abschlussarbeiten an der „Bibliographie der Jugendbewegung“; diese war uns vor allem auch mit Hilfe einer größeren zweckgebundenen Spende aus den Rücklagen des ehemaligen „Freideutschen Kreises“ möglich. Im Laufe des Jahres 2006 sollen nun endlich die Kerndaten dieser Bibliographie (ca. 9.000 Titel) veröffentlicht werden. Weitere Pläne laufen auf die Digitalisierung des Zeitschriftenkatalogs und die Erschließung des Zentralarchivs der deutschen Pfadfinderbewegung (auch hierzu gibt es zweckgebundene Spenden) hinaus. Eine weitere Spende soll zu einer besseren Verdunkelung des Meißner-Saales beitragen – eine dringende Notwendigkeit, die sich nicht zuletzt bei unseren Archivtagungen gezeigt hatte!“
Aus dem Stifterbrief 3 (Februar 2007):
„Ohne Zweifel hat unser Archiv durch das umsichtige Engagement aller Beteiligten weiter an Bedeutung und Ausstrahlung hinzu gewonnen. Als Stiftung Dokumentation sind wir über die – trotz der leider allzu geringen finanziellen Spielräume – guten Arbeitsumstände und Erfolge sehr glücklich und bedanken uns bei allen Beteiligten. Unsere Gesamtausgaben (in Übereinstimmung mit dem Stiftungszweck) beliefen sich 2006 auf etwa 15.400 Euro.“
Aus dem Stifterbrief 4 (Mai 2009):
„Mit Hilfe unserer Stiftung konnte … das Archivteam um zwei Personen mit Zeitverträgen erweitert werden. Neben den Zinseinkünften gelangten 2007 etwa 200.000 € in unsere Stiftung, 2008 weitere knapp 15.000 €. Der größte Teil des Spendenbetrags ist für Zwecke der Forschungsförderung zu den Themen Jugendbewegung im 20. Jahrhundert im Umfeld von Generationengeschichte, Natur-erfahrung, Lebensreform, Völkerverständigung, Friedensbewegung u.ä. bestimmt. Angestrebt wird eine Aufarbeitung der Geschichte der Jugendbewegung im Hinblick auf das bevorstehende Hundertjahrjubiläum des Meißner-Festes von 1913.
Daneben diente ein Teil der Spende auch der Unterstützung des Aufbaus von Beziehungen zwischen deutschen und polnischen Schülern im Rahmen einer Initiative unserer Jugendbildungsstätte, symbolisch verbunden mit der Paasche-Linde.
Um einen etwas kontinuierlicheren finanziellen Zufluss von Spendengeldern in unsere Stiftung zu erreichen (bisher waren Sie ja als Stifter „nur“ Gründungspersonen unserer Stiftung ohne weitere Selbstverpflichtung), möchten wir Sie einladen, sich bereit zu erklären, jährlich mindestens 50 € auf unser Konto als Spende einzuzahlen, wofür Sie dann als „Gegengabe“ nicht nur eine Spenden-quittung, sondern auch (kostenlos) das jeweilige Archivjahrbuch und einen ausführlicheren Bericht über unsere Aktivitäten in Archiv und Stiftung erhalten. Wir wollen keinen neuen Verein gründen und erwarten keine feste Bindung von Ihnen, aber doch so etwas wie einen auch materiellen „Rückenwind“ für unser Engagement.
Dass selbstverständlich jederzeit (z.B. aus Anlass runder Geburtstage oder sonstiger Ereignisse) Zustiftungen sowohl zum Grundkapital als auch in Form von Spenden an unsere Stiftung sehr erwünscht sind, versteht sich von selbst.“
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Unsere Stifter
Korporative
Stifter
* Gründungsstifter
- "Alte Schule" - Pfadfinderbildungsstätte Weser-Ems e.V.*
- BdP - Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V.*
- BDP - Bund Deutscher Pfadfinder/innen e.V.*
- BDP - Ortsgruppe Groß-Umstadt*
- CPD - Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands*
- DF - Deutsche Freischar e.V.*
- DJH - Deutsches Jugendherbergswerk, Hauptverband*
- DPV - Deutscher Pfadfinderverband e.V.*
- Freundeskreis R / Bund Ekkehard*
- Friesengilde - erwachsener Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Region Weser-Ems*
- Mindener Kreis e.V.*
- Pfadfindergelände Fallingbostel e.V.*
- SPD - Unterbezirk Werra-Meißner*
- Sparkasse Werra-Meißner
- Stadt Witzenhausen, Magistrat*
- VDAPG - Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V.*
- Werra-Meißner-Kreis, Kreisausschuß
Persönliche
Stifter
* Gründungsstifter
(Die 15
Stifter, die ihren Namen in der Stifterliste nicht
genannt haben wollen, sind nicht aufgeführt.)
- Hartmut
Alphei, Heppenheim*
-
Dr. Horst A. Bastin,
Krefeld*
- Otto Baumann,
Witzenhausen*
- Ulrich Benz, Rees*
-
Christa Bertermann,
Witzenhausen
- Tim Brandes,
Zeven*
- Boris Brokmeier, Witzenhausen*
-
Dr. Michael Buddrus,
Berlin*
- Ulrich Bunjes,
Strasbourg (F)*
- Horst Dintelmann, Bonn*
- Jörg
Fränzel, Betzendorf*
- Dieter Geißler, Meine*
- Prof.
Dr. Hermann Giesecke, Bovenden*
- Prof. Dr. Hans J.
Glauner, Witzenhausen*
- Hanna Groß, Uelzen*
- Prof.
Dr. Benno Hafeneger, Frankfurt/M.*
- Prof. Dr.
Manfred Heinemann, Hannover*
- Dr. Matthias von
Hellfeld, Köln*
- Ernst E. Hempel, Gifhorn*
- Prof.
e.h. Wolfgang Hempel*
- Prof. Dr. Helmut Henne*
- Ursula
Hofer, Ludwigshafen
- Kara Huber-Kaldrak, Berlin*
- Barbara
Hübner, Frankfurt/M.*
- Prof. Dr. John M. Karl,
Brunswick (USA)
- Harald E. Kesselheim, Bad Bodendorf
-
Prof. Dr. Arno Klönne,
Paderborn*
- Dr. Rolf Koerber,
Dresden
- Prof. Dr. Eberhard Kolb, Köln*
- Erich
Meier, Rosengarten*
- Prof. Dr. Hildegard
Mogge-Grotjahn und Friedrich Grotjahn, Bochum*
-
Johann Moyzes, Varel*
- Dr. Jacob Müller, Beringen
(CH)
- Klaus Müller, Witzenhausen*
-
Dr. Magdalena Musial,
Gelsenkirchen*
- Dr. Rolf
Niese, MdB , Hamburg*
- Hans-Joachim Orth, Bonn*
-
Prof. Dr. Jürgen
Reulecke, Essen*
- Eckhard Rohde,
Witzenhausen*
- Kurt Schmidt, Braunschweig
-
Prof. Dr. Hanno
Schmitt, Potsdam*
- Dr. Bernhard
Schneider, Köln*
- Olaf Schomburg, Göttingen*
-
Hermann von
Schroedel-Siemau, Fellhorst*
- Prof. Dr.
Hermann Schulz, Axstedt*
- Prof. Dietmar Seeck,
Emden*
- Bernd Spahr, Besingheim*
-
Prof. Herbert Swoboda,
Schwalbach*
- Joachim Tappe,
MdB , Witzenhausen*
- Ernst Wassermann, Wolfenbüttel*
-
Dr. Andreas Winnecken,
Hamburg*
- Egon Wolfertz,
Wuppertal*
- Prof. Dr. Joachim Wolschke-Bulmahn,
Hannover*
- Dr. Gudrun Fiedler, Braunschweig
- Dr. Hartmut Wehrt und Brigitte Wehrt-Schmorell, Hamburg
- Helga Wyss-Paasche, Dießen
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Kontakt
Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung
c/o
Archiv der deutschen Jugendbewegung,
Burg Ludwigstein,
37214 Witzenhausen
www.Stiftung-Dokumentation-der-Jugendbewegung.de
info@Stiftung-Dokumentation-der-Jugendbewegung.de
Vorstand der Stiftung:
Prof. Dr. Jürgen Reulecke (Vorsitzender des Vorstands)
Dipl.-Päd. Johann Moyzes (Vorstand für die Finanzen)
Prof. Dr. Barbara Stambolis
Prof. Dr. Herbert Reyer
Alexander Liebig
Anschriften:
Prof. Dr. Jürgen Reulecke, Eberhardtstr.3, 45279 Essen, Tel.
u. Fax 0201-53 76 16
Vorstand@Stiftung-Dokumentation-der-Jugendbewegung.de
Johann Moyzes, Osterstr.30, 26316 Varel, Tel. 04451 -7353, Fax
04451 969453
Finanzen@Stiftung-Dokumentation-der-Jugendbewegung.de
Vermaechtnisse@Stiftung-Dokumentation-der-Jugendbewegung.de
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